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Sonntag, 05.09.201025:31-Niederlage gegen Sindelfingen zum Auftakt der neuen Bundesliga-Saison / Fuhr: "Wir haben den Faden verloren"
Nur ein paar Minuten lang lief die Sache so, wie sich das Trainer André Fuhr und die Frauen der HSG Blomberg-Lippe gewünscht hatten - dann gab der VfL Sindelfingen fast durchgehend den Ton an. Zum Auftakt der Bundesligasaison 2010/2011 musste das HSG-Team gegen den Gast aus dem Schwabenland am Sonntag eine 25:31 (11:14)-Niederlage hinnehmen."Die erste Viertelstunde war sehr gut, sehr schnell - motiviert und mit Tempo", sagte Fuhr. "Danach haben wir den Faden verloren, uns individuelle Fehler und Unaufmerksamkeiten geleistet, die einfach nicht passieren durften."
Während sich Blomberg, das unter anderem mit Nadine Krause auf der Mitte sowie Saskia Lang (Rückraum links) und Michaela Seiffert (Rückraum rechts) spielte, in Einzelaktionen verzettelte, wirkten die Gäste mit Regisseurin Maren Baumbach wesentlich eingespielter und dynamischer.
Nach der Pause kam die HSG noch einmal auf 16:17 heran, schaffte jedoch den Ausgleich nicht. Fuhr zog einige Optionen, probierte Alexandra Uhlig sowohl im mittleren, als auch im rechten Rückraum. "Leider", sagte der 39-Jährige, "leider hat alles nichts gebracht." Lediglich Torfrau Isabell Roch, die Natalie Hagel ablöste, und Linksaußen Franziska Müller hinterließen einen positiven Eindruck
Die HSG Blomberg-Lippe gastiert am kommenden Samstag zu dessen Heimpremiere beim Aufsteiger SGH Rosengarten-Buchholz. Nächster Termin in der Sporthalle an der Ulmenallee ist Samstag, 18. September - Gegner wird dann die TPSG Frisch Auf Göppingen sein, ehe es anlässlich des World Cups in Dänemark in eine Nationalmannschaftspause geht.
HSG Blomberg-Lippe - VfL Sindelfingen 25:31 (11:14)
Blomberg-Lippe: Hagel, Roch; Ernsberger (2), Thomas (2), Lang (4), Uhlig (2), Leppert, Seiffert (5), Müller (5), Krause (2), Richter (3/1)
Sindelfingen: Kuhlmann, Grabowski; Härdter (3), Fischer, Engel (1), Bohm (3), Breidert (1), Deen (3), Meier (2), Baumbach (10/5), Rösler (5), Großmann, Cartarius (3)
Schiedsrichter: Schulze/Tönnies
Spielfilm: 5:2 (6.), 10. (7:6), 9:6 (11.), 9:11 (23.), 10:13 (27.), 11:14 - 12:14 (31.), 16:17 (36.), 16:21 (41.), 18:23 (46.), 22:25 (51.), 24:30 (57.), 25:31.







